Mumbi S4 Leder Flip Case im Review

Nachdem mein erstes Smartphone nach nur fast zwei Jahren so aussah, als ob ich damit im Krieg war, wollte ich bei meinem neuem S4 mir sofort ein Case zulegen. Es sollte unbedingt eins aus Leder und mit Magnetverschluss sein. Nach längerer Suche habe ich von Mumbi das Leder Flip Case für knapp 9 Euro gefunden.

Flip Case im Gesicht

Eigentlich schon pure Selbstverständlichkeit kam die Lederhülle schon nach einem Tag Lieferzeit bei mir. Das Handy lässt sich leicht und ohne Umbauarbeiten in die Tasche einsetzen. Für alle Anschlüsse und Tasten sind passgenaue Aussparungen vorhanden. Soweit bin ich also zufrieden. Was mich ein wenig stört ist, dass der Magnetverschluss sich recht kraftlos beim Schließen anfühlt. Allerdings ging der Verschluss seit zwei Monaten noch nie von alleine auf. Ein anderer Kritikpunkt ist, dass wenn man die Lederhülle zum Telefonieren aufklappt, sich die Klappe direkt vor dem Mund befindet. Das mindert zwar nicht die Sprachqualität, aber es wirkt etwas befremdlich.

Das Gehäuse ist äußerst stabil. Dies wird allerdings durch ein am Ende deutlich dickeres Telefon erkauft. Auf der anderen Seite sieht das Geräte mit dem Leder Flip Case um einiges hochwertiger aus.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich über die Schutzhülle sagen:

Positiv:

  • stabile Magnetverschluss
  • alle Aussparungen passend
  • stabile Hülle
  • hochwertiges Äußeres

Negativ:

  • schlechte Haptik beim Schließen
  • Deckel beim Telefonieren im Weg
  • Vergrößerung des Gerätes

Warum das Max-Mosley-Urteil gut für Google ist

Heute ist ein Urteil gegen Google gefallen, dass es dem Unternehmen verbietet Sexbilder von Max Mosley in der Bildersuche anzuzeigen. Die Medien sprechen übereinstimmend, dass dies eine Niederlage für Google ist. Aber man kann das auch anders sehen. Man kann es auch für einen großen Sieg und ein Eingeständnis an den Konzern an den Konzern sehen. Dieses Urteil zwingt im Prinzip Google dazu das Internet zu kontrollieren. Aber dazu muss ich etwas weiter ausholen.

Google ist das Internet

Versuch dir einmal vorzustellen, wie das Internet oder gar unser Alltag heute aussehen würde, wenn es Google nie gegeben hätte. Kurz nachgedacht und man würde einfach behaupten, dass es dann einfach eine Suchmaschine weniger geben würde. Dem wäre natürlich so, aber das Web wäre trotzdem ein anderes geworden. Dazu muss ich einmal grob erklären wie Suchmaschinen funktionieren. Grob gibt es zwei Arten. Es gibt die Crawler (z.B. Google) und es gibt die Verzeichnisse (z.B. damals Yahoo).

Verzeichnisse funktionieren so, dass dort von Hand ein Eintrag zu einer Webseite gemacht wird, die beschreibt was es dort zu finden gibt. Diese Arten von Suchmaschinen waren zu beginn des Internets am weitesten verbreitet. Das Problem ist, dass nur Seiten erfasst werden können, die dort eingetragen werden und man keine Aussage über die Qualität erlangt. Crawler haben eine andere Technik. Diese besuchen jede Webseite, die sie irgendwie aufrufen können und lesen alles mögliche an Informationen aus. Ein mittlerweile überaus effektiver Algorithmus wertet die Daten aus und weist jeder Webseite Suchbegriffe und eine Relevanz zu. So wird wirklich alles gefunden aber es erfolgt keine Kontrolle von Hand mehr.

Diese Crawling-Methode hat Google dermaßen perfektioniert, dass sie die erfolgreichste Suchmaschine auf der Welt ist. Es gibt eine ganze Branche die nur darauf spezialisiert ist Webseiten so zu optimieren, dass sie besonders gut gefunden werden. Das gibt natürlich dem eine besondere Macht. Wer nicht bei Google gefunden wird, hat meist deutlich weniger Besucher. Handelt es sich dabei um eine kommerzielle Webseite ist das bares Geld. Bis jetzt hat Google diese Macht nicht missbraucht, aber das Max-Mosley-Urteil zwingt Google dazu.

Google soll das Netz kontrollieren

Um das auszuführen muss ich nochmal einen kleinen Schritt zurück gehen. Man muss beachten, dass die Suchmaschine nur die Suchergebnisse anzeigt und nicht bereitstellt. Das heißt Bilder, Texte, Videos usw. werden von einem völlig anderem Betreiber bereitgestellt. Dieser ist dann auch dafür rechtlich verantwortlich.

Nun werden aber von Google täglich Millionen von Webseiten gescannt und noch viel mehr Suchergebnisse angezeigt. Es ist schier unmöglich automatisch zu Filtern, welche Informationen legal angezeigt werden dürfen. Das würde bedeuten, dass händisch dies händisch getan werden muss. Google wird durch dieses Gerichtsurteil dazu angetrieben das Netz zu kontrollieren. Ich würde gar behaupten als übergeordnete Instanz im Internet zu agieren. Das kann natürlich nicht im Sinne des Internets sein. Aber anscheinend ist es Auffassung der Gerichte, dass dies genau die Aufgabe von Google ist.

Fazit

Natürlich ist es richtig, dass solche Bilder nicht im Internet verbreitet werden dürfen, von niemanden. Aber es kann nicht sein, dass es Aufgabe der Suchmaschinen ist Inhalte im Internet zu zensieren. Die Verantwortung der Wahrung der Persönlichkeitsrechte gilt vor allem für die Anbieter dieser Inhalte. Und auch nur diesen kann und darf es erlaubt sein, dieses zu verbieten.

Steam In-Home Streaming, wer braucht das überhaupt?

Eigentlich wär es eine tolle Sache. Der potente Rechner im Arbeitszimmer rendert die Spiele und ich kann sie gemütlich vor dem großen Fernseher zocken. Das zumindest verspricht Steam mit seinem In-Home Streaming und so müssen sich das auch die PR-Leute gedacht haben. Aber irgendwie sehe ich darin gar keinen Vorteil.

Lass mich gleich die gesamte Technik blockieren!

Denn wie sieht das technisch aus? Man benötigt dafür einen leistungsstarken Rechner, einen Fernseher und einen zweiten Rechner zum Streamen. Schaltet also gleich drei Geräte gleichzeitig ein. Nun könnte man meinen, dass man den Gamer-Rechner noch für andere Aufgaben benutzen kann. Dem ist aber leider nicht so. Im Gegenteil, das Spiel reagiert sowohl auf die Eingaben des Hauptcomputers so wie auf die Eingaben des Steaming-Rechners. Da bahnen sich schon fiese Streicher für die Geschwister an.

Ein eher interessanteres Szenario wäre für mich zum Beispiel das Streaming auf ein Tablet, Smartphone oder den Laptop im Garten. Allerdings wird es da sicher noch einige Steuerungsprobleme geben. Noch viel cooler wäre ein Streaming über das Internet. Dann könnte man in der Bahn die großen AAA-Titel auf dem Smartphone zocken. Und das in voller Grafikpracht.

Alles noch Beta, oder was?

Gestern gab es wieder eine große Einladungswelle zum Betatest des In-Home Streamings. Allen Zweifeln zum Trotz habe ich es dann auch selbst einmal ausprobiert. Die Verbindung zweier Rechner funktioniert quasi automatisch. Man muss sich einfach nur auf zwei Rechner mit dem gleichen Account einladen. Schon erscheinen in der Bibliothek die installierten Spiele auf dem jeweils anderen Rechner. Ich hätte mir noch einen bessere Filter gewünscht. Man kann sich nicht nur die auf einem anderen Clienten installierten Spiele anzeigen lassen.

In meinem Testlauf hatte ich meinen Gaming-Pc und ein Laptop im W-Lan ausprobiert. Als Spiel hatte ich Counter-Strike Global Offensive gewählt. Das Streaming lies sich einfach mit dem Start des Spiels auf dem Laptop beginnen. Allerdings hatte ich noch erhebliche Perfomanceprobleme. Auf beiden Computern ruckelte es wie verrückt und Spielen war eigentlich unmöglich. Leider würde ich das aber auch eher aus das W-Lan als auf die Betaphase schieben. In-Home Streaming wird also zumindest bei mir am Heimnetzwerk scheitern.

Ein Server für jede Wohnung

Am liebsten würde ich die Idee des In-Home Streamings noch ein wenig weiter spinnen. Vielleicht existiert das ja auch so in zehn Jahren. Man stelle sich vor, in jeder Wohnung steht ein leistungsstarker Server. Dieser ist mit allen Geräten im Haus vernetzt. Diesem ist es möglich ein oder mehrere Spiele an verschiedene Ausgabegeräte zu streamen. Zusätzlich übernimmt dieser auch noch weitere Dienste, wie Zugang zum Internet und Speicherplatz. Einen PC würde es dann gar nicht mehr geben. Es existieren dann nur noch Ausgabemedien und Eingabegeräte. Mit diesen hat man dann Zugriff auf den Home-Server und kann dort seine Programm ausführen. Ich finde das eigentlich eine ziemlich „bequeme“ Fantasie. Allerdings möchte ich jetzt nicht mit den ganzen Datenschutzfragen noch anfangen… . 😉

CodeCombat spielend Programmieren

Ich habe mir immer wieder mal Gedanken gemacht, ob man nicht Programmieren und Computerspiel irgendwie vereinigen kann. Man hat im Prinzip eine Einheit und dessen Verhalten wird durch ein selbst geschriebenes Script bestimmt. Ich stelle mir das dann so vor, dass ich das schwerste Level einfach mit einem Oneliner lösen kann. Das Können vorausgesetzt. Auf jeden Fall sehr spannend.

CodeCombat macht so etwas. Man steuert/programmiert Einheiten durch eine Fantasy-Welt und lässt sich gegen Oger kämpfen. Dabei wird als Scriptsprache JavaScript verwendet. Das Tutorial ist ganz witzig, da auch wie im Verlauf der restlichen Missionen immer lustige Anspielungen auf Rollenspiele gemacht werden. Allerdings hält sich die Komplexität der Aufgaben noch in Grenzen. Auch die schwierigen Level sind schnell gelöst. Allerdings war die Freude ein Level zu schaffen und der Ansporn nach der besten Lösung besonders groß. Man sollte es auf alle Fälle einmal anspielen. Wer das Tutorial überspringen möchte kann auch die Level direkt anwählen.

WordPresstheme Twenty Fourteen

Bei der neuesten WordPress-Version 3.8 ist auch ein neues Standardtheme dabei: Twenty Fourteen. Das verwende ich auch hier im Blog. Anders als die Vorgänger finde ich dieses wirklich großartig. Es ist nicht so gequetscht wie die anderen und sieht auch sehr gut aus. Das Beste ist allerdings, dass es nativ auch gleich auf Smartphones funktioniert. Ruft man den Blog über einen kleineren Bildschirm auf wird ohne weitere Plugins eine optimierte Version geladen.

Crowdtesting Erfahrungsbericht

Dank dem Siegeszug des Smartphones entstehen täglich neue Apps. Und auch das Web 2.0 hat einen großen Anteil an neuer Software. Diese Entwicklungen müssen getestet werden, aber häufig stecken dahinter nur kleine Firma, die sich eine große Menge an Testern gar nicht leisten kann. Die Lösung für das Problem lautet Crowdtesting. Dienstleister organisieren die Tester und den Testablauf und lassen sich das natürlich bezahlen. Das Schöne ist, dass auch der einfache Internetnutzer hat davon etwas. Vier Anbieter bezahlen dich, wenn du dich als Tester zur Verfügung stellst: Testbirds, passbrains, testCloud und testhub.

Bei der Anmeldung muss man eine Menge von sich Preis geben. So wird nach Hobbys und dem Bildungsgrad gefragt. So sollen möglichst passende Tests gefunden werden. Auch muss man fast immer einen Einstiegstest ablegen. Dieser soll aber viel mehr das System des Anbieters darstellen als Fähigkeiten überprüfen. Alle Testberichte werden manuell von Mitarbeitern der Anbieter überprüft und entsprechend angenommen oder müssen Überarbeitet werden.

Deponia Fortsetzung?

Nach Monkey Island hat mich lange kein Adventur mehr so begeistert wie die Deponia Trilogie. Auch wenn ich das Ende etwas zu hastig empfunden habe. Eigentlich mit dem dritten Teil abgeschlossen, kommen jetzt Gerüchte auf, dass einen Nachfolger zu Goodbye Deponia geben wird. Schuld daran ist ein auf der Facebookseite gepostetet Video. Achtung Spoiler: Darin deutet der Sprecher von Rufus (Monty Arnold), dass Rufus noch immer am Leben ist. Man kann da natürlich viel reininterpretieren, aber bei einer Laufzeit von 11 s ist es schwer etwas zu deuten. Unlogisch wäre eine Fortsetzung zumindest nicht. Besonders der Abschluss der Trilogie von Deponia wurde mit Bestwertungen überhäuft.

Music Timeline

Das Tolle an Google ist, Google macht gern auch mal Sachen, nur weil man sie kann (und um Musik zu verkaufen, dazu später). Das Neueste ist die Music Timeline. Dort wird die Beliebtheit verschiedener Genres zu verschiedenen Zeiten grafisch dargestellt. Man kann reinzoomen und Untergenres begutachten oder bis auf einzelne populäre Bands die Daten aufschlüsseln. Dazu wird passend das richtige Album gleich zum Verkauf angeboten (Aha, also doch nicht nur, weil man es kann ;)). Bei wem übrigens die Music Timeline nicht richtig geht, sollte versuchen die Seite öfter neu zuladen. Entweder ist sie überlastet oder noch recht buggy.

Was kann ich nun daraus ablesen?

Eine gute Frage. Auf den Seiten die darüber berichten, wird es leider meist falsch dargestellt. Dort wird behauptet, dass man die Beliebtheit eines Genres zur damaligen Zeit sieht. Sprich: Welche Musikrichtungen waren in den 50er besonders beliebt. Schade nur, dass das nicht geht. Dazu muss man sich einmal anschauen, wie Google überhaupt die Daten erhoben hat. Hier lässt sich das sehr schön nachlesen. Dort heißt es, dass die gekaufte Musik bei Google Play nach Genre und Erscheinungsdatum aufgeschlüsselt wird. Das heißt, kaufe ich heute ein Jazzalbum aus den 50er, wird der Graph bei 1950 Jazz etwas größer. So kann man dank Google den Musikgeschmack unserer Eltern beeinflussen. Nein, so geht das natürlich nicht. 😉

Was man daraus ablesen kann ist folgendes: Man schnappe sich ein Genre, z.b. Jazz. Dann schaue man sich den Graph an und sieht, das in den 50er ein besonders großer Knubbel ist. Das bedeutet Jazz aus den 50er ist besonders beliebt (naja, eigentlich nur häufig gekauft). Ein erster hoch wissenschaftlicher Schluss ist: Nach 1960 wurde kein anständiges Jazzalbum mehr produziert. Interessant ist auch: Wenn Rock, dann doch bitte Classic Rock.

Geht man einmal ganz rechts an den Graphen, dann lässt sich dann aber doch so etwas wie eine Verteilung der Beliebtheit aktueller Musik ableiten. Und das sieht für mich so aus, als ob es nur vier oder fünf Genres gibt, die in der Masse gehört werden. Aber auch das ist nur schwer aus der Grafik zu ermitteln.

Am Ende bleibt ein tolles Diagramm mit dem jeden Musikstreit auf die nächste Ebene bringen kann und natürlich eine nette PR-Aktion von Google.

Neues Humble Weekly Sale

Seit einiger Zeit ein richtiger Freizeitkiller sind die vielen vielen Indiebundles. Dort gibt es meist eine Auswahl an Videospielen für einen selbst gewählten Preis oder einem Durchschnittspreis. Man kommt also an jede Menge Games für wenig Geld, die man Ende aber gar nicht spielt, weil schon das nächste Bundle anrückt.

Vor kurzem ist das neue Humble Weekly mit Spielen von Bohemia Interactive erschienen. Das kann sich richtig sehen lassen. Für einen selbst gewählten Preis kriegt man:

  • Armed Assault 2 Militär-Taktik-Shooter (Metacritic 77%)
  • Take on Helicopters Action-Simulation (Metacritic 70%)
  • UFO: Afterlight Strategie (Metacritic 71%)
  • Alpha Prime Action (Metacritic 59%)
  • Armed Assault – Gold Edition Militär-Taktik-Shooter
  • ARMA Tactics

Zahlt man 6$ (ca. 4,40 €) oder mehr gibt es oben drauf:

  • Carrier Command Strategie (Metacritic 60%)
  • ARMA 2 – Operation Arrowhead Militär-Taktik-Shooter (Metacritic 73%)
  • ARMA 2 Day Z Mod

Alle Spiele laufen auf Windows und unter Steam. Das ist nach den meiner Meinung nach etwas schwächeren Bundles mal wieder ein richtig gutes.

Google Publisher Plugin

Erst vor kurzem ist das Google Publisher Plugin erschienen. Es steckt zwar noch in der Betaphase aber die Möglichkeiten haben mich bereits so begeistert, dass ich das Plugin direkt ausprobiere. Im Prinzip erleichtert dieses Tool die Nutzung von Googleservices auf dem eigenen WordPressblog. Zwingend notwendig ist somit also ein Account bei Google. Im Moment werden nur AdSense und die Webmaster Tools unterstützt. Aber ich hoffe, dass da noch mehr (vor allem Analytics) kommt.

AdSense

Anzeigen lassen sich nun ganz einfach erstellen. Mit einem Klick auf „Anzeigen verwalten“ wird der eigene Blog analysiert und es werden günstige Plätze für neue Banner angezeigt. Diese lassen sich dann einfach mit einem Klick bestätigt. So lassen sich für jeden Artikel individuell die Anzeigen platzieren. Die Werbung in diesem Post habe ich so erstellt.Das ist großartig!

Webmaster Tools

Die Unterstützung der Webmaster Tools ist noch nicht so berauschend. Im Moment erfolgt nur eine automatische Verknüpfung und die Webmaster Tools lassen sich direkt aus WordPress ansteuern.

Ausblick

Im Moment steckt das Google Publisher Plugin noch in der Betaphase. Daher erhoffe ich mir noch einen ganzen Batzen an neuen Features. Besonders auf eine Google Analytic Integration. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass Google dann noch mehr Daten der eigenen Webseite sammelt wie bisher.