Blogstöckchen: 5 Dinge, ohne die ihr nicht leben könnt!

Ich wurde zum einem Blogstöckchen auf internetblogger.de eingeladen. Das Thema hätte nicht weniger dramatisch sein können: 5 Dinge, ohne die ihr nicht leben könnt! Der Realist in mir würde einfach sagen: Luft, Wasser, Essen. Allerdings wäre diese Antwort ziemlich langweilig. Darum werde ich mir, fies wie ich bin, das Thema einfach zurecht biegen.

5 Dinge, ohne die ich den Alltag nicht überlebe

  1. Was wäre weniger offensichtlich als das Internet. Heut zutage ist jede Information und jeder Dienst dank Smartphones überall verfügbar. Und davon mache ich auch jede menge Gebrauch. Es ist unglaublich praktisch immer ein Navigationssystem in der Hosentasche zu haben und unterwegs Öffnungszeiten und Preis verschiedenster Einrichtungen zu ermitteln.
  2. Auch wenn es das Wetter im Moment nicht zulässt ist auf dem zweiten Platz mein Fahrrad. In den letzten zwei Jahren bin ich ca. 3 mal die Woche Rad gefahren. Damals habe ich meine Strecken noch nicht per Smartphone getrackt, aber in diesem Jahr möchte ich 2000 km schaffen. Im Moment bin ich auf einem guten Weg.
  3. Ich bin ein großer Fan von Heavy Metal, besonders Thrash Metal aus den 80er. Da ist es ganz klar, dass auch dieses hier in der Liste auftaucht. Vor kurzem habe ich einen alten Plattenspieler aus dem Keller gekramt und versuche diesen wieder flott zu machen. Dann kann ich neben meiner CD-Sammlung auch eine Plattensammlung anlegen.
  4. Auf Platz vier landet dann trotz meinem Vorwort das Essen. Mittlerweile bin ich ein leidenschaftlicher Koch geworden und probiere immer wieder neue Rezepte aus.
  5. Auf dem letzten Platz landete dann noch einmal die Musik. Ich bin nicht nur Hörer, sondern auch Schaffer von Musik. Ich habe mir ein wenig Equipment und Software besorgt um zu Hause meine eigene Gitarrenmusik aufzunehmen.

Blogparade: Meine besten Tipps für Blog-Anfänger

Das ist meine zweite Teilnahme an einer Blogparade. Gestartet wurde diese auf 1001erfolgsgeheimnisse.com. Es geht um die besten Tipps für Blog-Anfänger. Auch wenn mein (z. Zt.) einziger Blog nicht den riesen Besucherstrom hat, habe ich jede menge Erfahrung als Webmaster und kann ein paar wichtige Tipps von der technischen Seite her geben.

Zur Blogparade gibt es einen Satz an Fragen. Diese werden ich erst einmal beantworten und dann noch ein paar allgemeine Dinge dazu sagen.

Wie waren die ersten Wochen bzw. Monate des Bloggens für dich? Was hast du da alles erlebt?

Am Anfang habe ich mich über jeden einzelnen Besucher tierisch gefreut und verfolge täglich die Statistiken. Auf einem früher Projekt hatte ich einmal einen Glückstreffer mit einem Artikel. Ich war im Prinzip der erste der über einen Werbespott geschrieben hat, dessen Inhalt niemand verstanden hatte. Da ich der Erste war, rankte mein Beitrag ganz oben bei Google. Innerhalb von drei Tagen hatte ich mehr Besucher als im ganzen Jahr.

Welche Fehler hast du in der Anfangszeit gemacht, die du jetzt nicht mehr machen würdest?

Ich habe die Botnetze unterschätzt. Besonders WordPress-Blogs werden regelrecht von Bots gejagt um dort deren Spam zu verbreiten. Allerdings hat WordPress mittlerweile ganz gute Möglichkeiten dagegen vor zugehen. Als Plugin empfehle ich Spam Bee das den meisten Spam fern hält.

Und umgekehrt: Was hast du damals alles richtig gemacht? Was sollten dir Blog-Anfänger unbedingt nachmachen?

Da ich schon immer gerne programmiert habe, hatte ich schon vor der ersten WordPress-Installation jede menge Erfahrung mit php, HTML, MySql und css. Auch wenn man kein Programmierass sein muss, helfen zumindest grundlegende Fähigkeiten enorm. So kann man sein Theme von Hand anpassen ohne gleich eine teures Layout kaufen zu müssen. Die Themes lassen sich direkt aus WordPress heraus modifizieren und ist auch gar nicht so aufwändig. Ich konnte sogar eine zerstörte WordPress-Installation durch Änderungen innerhalb der Datenbank wieder reparieren.

Welche Tipps hast du generell für Blog-Anfänger?

Abgesehen von den sicherlich guten Ratschlägen am Ball bleiben und sein Ding machen, finde ich es wichtig sich zumindest im Urheberrecht einzulesen. Ich würde wetten, dass es jeden großen Blogger schon einmal mit einer Abmahnung erwischt hat. Verwendet nicht einfach Texte, Bilder, Videos und Musik dessen Urheber ihr nicht seid.

Um auf Dauer erfolgreich ist auf jeden Fall eine gute Vernetzung und eine gewisse Einzigartigkeit nötig. Danach ist mit genug Fleiß der Erfolg quasi vorprogrammiert. 😉

Auswertung Januar – Aller Anfang ist schwer

Seit knapp 15 Tagen läuft nun mein Blog. So sehen dann auch die Statistiken. Trotzdem möchte ich gern eine Auswertung für den Januar machen. Auch wenn es dann nur für den halben Daten gibt. Insgesamt gab es 45 Zugriffe mit 19 eindeutigen Besuchern. Ein guter Teil werde ich davon selber gewesen sein. Ich wurde beim Testen des Layouts und der Plugins einfach mitgetrackt. Ich habe 15 Artikel veröffentlicht. Mit einem recht breiten Spektrum. Aber zumindest wie geplant lassen diese sich durch aus über dem Oberbegriff Technik zusammenfassen.

besucher

Die beliebtesten Artikel

  1. Blogparade: Was müsste passieren, damit ihr euren Facebook-Account löscht: Dieser Artikel war mein erster Beitrag bei einer Blogparade. Durch die nette Verlinkung auf 9ag.de ist dieser auch zum meistgelesenen Artikel geworden.
  2. Google Publisher Plugin: Eigentlich habe ich mit diesem Artikel meine Freude darüber ausdrücken wollen, dass Google nun bei den WordPress-Plugins mitmischt. Am Ende hatte es zum zweiten Platz gereicht.
  3. Music Timeline: Auf dem dritten Platz ist auch wieder Google mit ihrer Music Timeline gelandet. Dort habe ich noch einmal klar gestellt, was man wirklich aus dieser Grafik lesen kann. Das habe ich auf so vielen Webseiten immer falsch dargestellt gesehen.
  4. CodeCombat spielend programmieren: Mein Artikel über CodeCombat hat eigentlich nur vier Treffer gehabt. Statistisch gesehen dürfte dieser in der Liste gar nicht auftreten. Aber durch die zusätzliche Verlinkung findet er ja vielleicht noch ein paar Leser. Zumindest hatte er recht viele Impressions in der Suche.
  5. Humble Weekly Sale: Auf Platz fünf ist meine Zusammenfassung des Humble Weekly Sales. Eigentlich schreibt jede noch so kleine Gamingseite darüber. Aber nur die wenigsten erwähnen zumindest eine Metacritic-Wertung oder ein Erscheinungsjahr oder zumindest das Genre.

Ausblick

Der Anfang ist ganz gut ohne weitere technische Schwierigkeiten gelungen. Durch die Blogparade habe ich die meisten Besucher erhalten. Dort werde ich mich auf jeden Fall beteiligen. Sonst erhoffe ich mir durch ein erweitertes Netzwerk mehr Reichweite. Das Ziel für den Februar sind auf den ganzen Monat gerechnet konstante Besucherzahlen. Das bedeutet ca. 40 eindeutige Besucher.

Codemasters Bundle – Schiesen, Kämpfen, Fahren

Auf Humblebundle.com gibt es dieses mal als Weekly eine Sammlung von Spielen von Codemaster. Ich habe unten wieder alle Spiele mit Genre, Erscheinungsdatum und Durchschnittswertung angegeben. Damit hast du gleich eine Übersicht und kannst schneller entscheiden ob das Bundle was für dich ist.

Ab 1 $ (ca. 0.74 Euro) gibt es:

  • Overlord (Adventure, 2007) – Metacritic 81 %
  • Overlord: Raising Hell DLC (Adventure, 2008) – Metacritic 74 %
  • Operation Flashpoint: Red River (Taktik-Shooter, 2011) – Metacritic 67 %
  • Operation Flashpoint: Dragon Rising (Taktik-Shooter, 2009) – Metacritic 76 %
  • Rise of the Argonauts ( Adventure, 2008) – Metacritic 59 %

Für 6 $ mehr (ca. 4,45 Euro) gibt es oben drauf:

  • DiRT Showdown (Rennspiel, 2012) – Metacritic 72 %
  • DiRT 3 (Rennspiel, 2011) – Metacritic 86 %
  • Overlord 2 (Adventure, 2009) – Metacritic 79 %

Blogparade: Was müsste passieren, damit ihr euren Facebook Account löscht?

Und da ist auch schon meine erste Teilnahme an einer Blogparade. Der Aufruf ist auf 9ag.de zu finden. Das Thema lautet: Was müsste passieren, damit ihr euren Facebook Account löscht? Dazu gibt es auch einen netten Fragekatalog. Das Thema finde ich durchaus interessant, da ich in letzter überlegt habe mich aus diesem sozialen Netzwerk zu verabschieden. Zuerst werde ich ein wenig über meine Nutzungsgewohnheiten erzählen und dann den Fragekatalog beantworten.

Warum nutze ich Facebook?

Diese Frage müsste ich zweiteilen. Einmal warum ich mich angemeldet habe und zweitens warum ich dort bleibe. Angemeldet habe ich vor vielen Jahren als Facebook noch nicht das Social Media Portal war was es heute ist. Damals war das vorherrschende Portal zumindest unter jungen Leuten StudiVZ. Wie der Name schon sagte, war das Portal und dessen Funktionen auf Studenten ausgelegt. Vielleicht mag das der Grund gewesen sein, warum diese Seite heute im Sterben liegt. Jedenfalls sind nach und nach die Leute zu Facebook gewechselt und ich hinter her. Genutzt habe ich es dann ca. ein Jahr lang nicht. Das lag daran, dass es einfach eine andere Nutzererfahrung im Vergleich zu StudiVZ war und mich nicht wirklich interessierte. Aber irgendwann kam dann der Zeitpunkt als wirklich jeder bei Facebook war und musste natürlich mit.

Heute nutze ich Facebook vor allem als Werbefläche. Ich bin Mitglied in einem gemeinnützigen Verein der Konzerte in einem ländlichen Gebiet veranstaltet. Über eine Facebookseite wird im Prinzip die ganze PR gesteuert. Das funktioniert sogar sehr gut. Würde es diesen Verein nicht geben, wäre mein Account sicher schon lange dicht.

Die Fragen

Es treten dabei Fragen zu Freunden auf:

Wie stark sind diese Freundschaften wirklich?

Von ca. 150 Facebookfreunden habe ich tatsächlichen Reallife-Kontakt zu etwa 20-30. Allerdings handelt es sich tatsächlich nur um Menschen mit denen ich schon einmal von Angesicht zu Angesicht gesprochen habe. Dabei handelt es sich meist um ehemalige Klassekameraden oder Vereinsfreunde.

Wieviele dieser Facebookfreunde spricht man NICHT an wenn man sie im Supermarkt trifft?

Ich würde mal schätzen ca. 5. Ein paar habe ich in der Liste aus Höflichkeit oder um auf dem Laufenden zu bleiben. Obwohl aus „Höflichkeit in der Freundesliste“ schon ne echt kranke Vorstellung ist.

Wieviele dieser Facebookfreunde würde man viel lieber Abends in einem Lokal treffen anstatt auf Facebook?

Meist „treffe“ ich mich mit Freunden nicht auf Facebook. Dort wird eigentlich nur des Messenger zum Organisieren verwendet.

Hat man so viele Freunde auf Facebook die man anders nicht erreichen würde da sie zb. auf anderen Kontinenten leben?

Nein, ich glaube der größte Teil lebt sogar im gleichen Bundesland.

Es treten auch Fragen zum Datenschutz auf:

Wie oft wurden Nutzungsbedingungen seit 2008 verändert und angepasst?

Ich habe nicht die geringste Ahnung, schätze aber mehrmals im Jahr.
Welche der Änderungen waren zugunsten der Benutzer und welche zugunsten von Facebook selbst? Wie oft konntet ihr vor Änderungen mitbestimmen? Konntet ihr Änderungen widersprechen und Facebook mit den vorhergehenden Bedingungen weiterverwenden?

Da ich die Nutzungsbedingungen nicht aktiv verfolge, kann ich darauf keine Antworten geben.

Auch andere rechtliche Fragen stehen im Raum:

Verfolgt Facebook über die, auf Seiten eingebauten Like Buttons, Benutzer über mehrere Webseiten?

Das ist eine interessante Frage und technisch durch den Like Button auf jeden Fall möglich. Allerdings wage ich das zu bezweifeln, da auch viele große Firmen, die sich einen Gerichtsprozess mehr leisten können, dagegen vorgehen würden. Facebook würde dann ja Nutzerstatistiken von fremden Firmen sammeln können.
Werden Benutzerprofile aus allen zur Verfügung stehenden Quellen erstellt?

Das ist möglich. Allerdings denke ich nicht, dass das nötig ist. Die meisten Nutzer geben mehr als genug von sich freiwillig preis, dass das nicht nötig ist.
Gehören Bilder die ich selbst fotografiert und dann hochgeladen habe mir oder Facebook?

Ich meine gelesen zu haben, dass nach den AGB die Fotos Facebook gehören. Allerdings wird so eine Regel zumindest von Rechtsanwälten auf dessen Gültigkeit angezweifelt.
Schickt Facebook meinen Freunden Werbung mit Referenz darauf, dass ich “dieses Produkt geliked” habe?

Ja, das ist zum Beispiel bei Fanseiten zu sehen oder auch rechts in der Leiste. Nicht weiter tragisch. Ein „Like“ ist für mich ein öffentliches Bekenntnis zu etwas und „muss“ sogar so verwendet werden.
Was passiert mit Daten die ich von meinem Profil lösche? Sind diese Daten dann weg?

Nein, ein Teil der Daten bleibt bestehen um zum Beispiel von anderen geteilte und kommentierte Beiträge nicht zu korrumpieren.

Letzte Möglichkeit einer Fragestellung?

Hat sich euer Leben, seit ihr Facebook benutzt, verändert?

Ich schaue täglich bei Facebook rein um zu gucken, was es Neues gibt.
Wisst ihr mehr oder weniger über eure Freunde?

Mehr als ich wissen will. Beziehungsdramen und Selbstdarsteller gehören in die eigenen vier Wände.
Seid ihr besser oder schlechter in Kontakt mit euren Freunden?

Glaube da hat sich nichts geändert.
Wie viel Zeit verbringt ihr täglich mit bzw. auf Facebook?

Ich schätze mal eine halbe Stunde nach Feierabend.

Und wann löschst du nun den Account?

Was mich am meisten an Facebook stört ist mittlerweile die schlecht personalisierte Werbung. Nur weil ich eine Fanseite betreibe, brauche ich keine Werbeeinblendungen von professionellen Werbefirmen. Mittlerweile liebäugle ich sehr mit Google+. Die Möglichkeit sich ganz anders mit Personen zu vernetzen gefällt mir sehr. Um also die Frage zu beantworten. Ich würde meinen Facebook Account löschen, wenn Google+ mehr Nutzer hätte.

Blogparaden – sehen und gesehen werden

Die Bloggerszene gilt als eine gut vernetzte Gemeinschaft. Sie ist mittlerweile so wichtig, dass sie als genauso meinungsbildend wie der Journalismus angesehen wird. Sagt man zumindest immer. Und ich habe auch schon mal davon gelesen. Aber als Einmannblogarmee kriege ich davon nicht viel mit. Noch nicht! Ich bin über die sogenannten Blogparaden gestolpert. Dies ist eine tolle Möglichkeit Reichweite zu gewinnen, sich zu vernetzen und Meinungen auszutauschen. Also quasi die eierlegende Wollmichblogsau.

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade bestimmt ein Blogger ein Thema oder eine Fragestellung. Andere Blogs haben dann die Möglichkeit Beiträge auf ihren Seiten dazu zu erstellen. Diese Artikel werden dann meist auf dem Starterblog verlinkt und meist findet dazu dann eine Auswertung statt. Das ist also eine gute Möglichkeit mehr Reichweite zu erhalten und alle Fälle etwas, dass ich ausprobieren werden. Positiver Seiteneffekt ist, dass man auch gleich ein neues Thema zum Schreiben erhält.

Das Handwerk von morgen ist…

Wer hat noch nie einen Schraubenzieher, einen Hammer oder eine Säge benutzt? Vermutlich niemand. Aber wie viele Leute haben schon mal ihre eigene Webseite programmiert. Nun gut vielleicht ein paar. Jetzt aber Hand aufs Herz: Wie viele haben schon mal ein eigenes Tool für den alltäglichen Gebrauch entwickelt? Da wird es schon eng.

Sägen, Hämmern und Programmieren

Inspiriert durch ein Kickstarter-Projekt, dass Kindern in Form eines Kinderbuches das Programmieren bei bringen soll und auch durch einen von mir jüngst veröffentlichten Beitrag mache ich mir ein paar Gedanken über zukünftige Berufsfelder.

Jeder von uns ist in der Lage mit einfachen Werkzeugen wie Schraubenzieher, Hammer und Säge umzugehen. Der Eine besser, der Andere schlechter. Aber eine Grundfertigkeit um zum Beispiel das Regal aus dem Baumarkt zusammenzubauen ist bei uns allen vorhanden. Das liegt daran, dass man diese Fähigkeiten erwartet und auch irgendwie unseren Alltag erleichtern. Man stelle sich nur vor, für fest zuziehende Schraube müsste man einen Handwerker rufen. Mit der immer größeren Präsenz von Computern, Smartphones und vor allem auch intelligenten Geräten im Alltag wird auch ein immer größeres technisches Verständnis an die Menschen gestellt werden. Zwar wird wie nie zuvor auf Benutzerfreundlichkeit wert gelegt, aber dies hat seinen Preis in immer komplexerer Software.

Aus diesem Grund finde ich den Weg des Kickstarter-Projektes sehr gut. Nachdem Englisch als erste Fremdsprache schon in der Grundschule einzug gefunden hat, sollte als nächster Schritt daran gedacht werden Kindern nicht nur das Anwenden, sondern auch das Erschaffen von Computersystemen beizubringen. Schließlich zeigen wir unseren Grundschülern nicht nur das Angucken von Bildern, sondern vor allem das Malen.