Den +1 Button für die Webseite

Ich möchte mit diesem kurzen Artikel zeigen, wie man den +1 Button seiner Google Plus Seite auf der eigenen Webseite einbindet und verknüpft. Voraussetzung dafür ist, dass du schon eine Seite bei Google Plus erstellt hast. Auf dieser Seite kannst du den Embed-Code für den Button erstellen. Dort kannst du unter anderem Größe und Erscheinung verändern. Der wichtige Punkt hat sich unter „Advanced options“ versteckt. Dort musst du unter „Url to +1“ die richtige Url zu deiner Google Plus Seite eintragen. Dieses lautet „https://plus.google.com/SiteID“. Die ID für deine Seite findest du in der Adresszeile wenn du diese aufrufst. Den Code kannst du dann dort einfügen, wo der Button erscheinen soll.

Was man bei eigenen Bildern beachten muss

Auf das Urteil des LG Köln über Urheberkennzeichnungen von Bildern von letzter Woche gibt es mehrere Möglichkeiten zu reagieren. Man kann alle Bilder vom Blog verbannen oder darauf hoffen, dass die nächste Instanz das Urteil kassiert. Unter den Bloggern geht aber auch die Idee um nur noch eigene Fotos zu verwenden. Aber auch hier kann man ganz schnell in die Abmahnfalle tappen.

Bevor ich erläutere, was es noch zu beachten gibt, noch ein kleiner Hinweis: Ich bin kein Anwalt und rechtliche Beratung im Einzelfall ist auch nur diesen vorbehalten. Im Zweifel sollte man sich immer rechtlichen Rat von einem Profi holen.

Was ist erlaubt bei Gegenständen?

Bei Bildern für den Blog werden meist gern Gegenstände verwendet und zu Symbolfotos verarbeitet. Jedoch kann man dafür nicht jeden Gegenstand verwenden. Wenn das Objekt eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht, gilt das Verbreiten von Bildern davon als unerlaubte Vervielfältigung. Auch wenn man sicher ein Bild von einem Auto nicht zum fahren benutzen kann. Als Faustregel gilt: Fotos von Designergegenständen dürfen nicht verbreitet werden. Das gilt besonders, wenn das Bild ohne diese Objekte nicht „funktioniert“.

Bilder von urheberrechtlich geschützten Dingen dürfen nicht ohne Genehmigung verbreitet werden. Allerdings ist es fast unmöglich eine Aufnahme ohne solche Objekte zu machen. Grundlegend dafür ist, ob sich solche Sachen nur im Hintergrund, also Beiwerk, sind oder das eigentliche Motiv sind. Befinden sie sich im Hintergrund, können Aufnahmen davon veröffentlicht werden.

Was ist erlaubt bei Gebäuden?

Bilder von Gebäuden unterliegen der Panoramafreiheit. Das heißt es können Fotos von einem Gebäude erstellt werden, wenn diese von einem öffentlich zugänglichen Ort ohne Hilfsmittel geschossen werden. Folgendes Szenario wäre erlaubt: Von der Straße, ohne Teleobjektiv und nicht von einer Leiter. Anders sieht es aus bei Aufnahmen von innerhalb eines Gebäudes. Dann ist auf jeden Fall eine Erlaubnis einzuholen. Besonders dann, wenn das Fotografieren wie in Museen verboten wurde. Es ist übrigens auch nicht erlaubt von außen durch ein Fenster das Innere zu fotografieren.

Was ist erlaubt bei Kunstwerken?

Kurze Version: Ablichtungen von an öffentlichen Orten dauerhaft eingerichteten Kunstwerken ist erlaubt. Kunstwerke in geschlossenen Räumen, wie zum Beispiel Museen oder Ausstellungen nicht. Das heißt ein Denkmal in der Innenstadt kann abgelichtet werden, ein mit Kreide auf die Straße gemaltes Bild nicht.

Was ist erlaubt bei Personen?

Bilder von Personen dürfen nicht ohne deren Erlaubnis veröffentlicht werden. Bei Minderjährigen ist die Erlaubnis von den Erziehungsberechtigten einzuholen. Anders sieht es mit Personen des Zeitgeschehen aus. Das sind zum Beispiel Politiker oder Schauspieler. Allerdings dürfe diese Aufnahmen nicht in eindeutig privaten Situationen entstehen.

Was sonst noch so?

Ebenfalls können Logos nicht ohne weiteres verbreitet werden. Was auch nicht geht ist Bilder von Bildern machen. Möchte man also eine Abbildung eines Ferraris auf seinem Blog haben, ist es nicht möglich eine Skizze von Hand zu machen und diese zu veröffentlichen. Karten können ebenfalls geschützt sein. Die Vermessungsdaten unterliegen einem Datenbankschutz. Bildschirmfotos von Filmen und Spielen sind ebenfalls urheberrechtlich geschützt. Screenshots von Software können auch geschützt sein.

Mit dem Urheberrecht ist noch lange nicht Schluss

Das Urheberrecht kollidiert noch mit vielen anderen Rechten. So gelten für wissenschaftliche Arbeiten noch ganz andere Sachen und es können dort urheberrechtlich geschützte Werke veröffentlicht werden. Ebenso existiert noch das Zitatrecht für Bilder. Allerdings öffnet das wieder ganz andere Türen für Abmahn-Anwälte. Auch für Reviews und Tests können unter Umständen Bilder veröffentlicht werden.

Man sollte sich für jedes einzelne Foto eigentlich genau überlegen ob man dieses, selbst geschossen oder nicht, informieren ob dies überhaupt möglich ist.

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4 Plugins die ich auf Techwahn nutze

Es ist immer wieder interessant zu sehen, mit welchen Plugins verschieden Funktionen auf einem Blog umgesetzt werden. Auf meinem Blog nutze ich zur Zeit genau 4 Plugins, die ich hier einmal beschreibe.

  • Antispam Bee: Mein wichtigstes Plugin ist dieses hier. Es verhindert effektiv jeglichen Spam in den Kommentaren. Wird bei mir immer zuerst installiert.
  • Google Publisher Plugin: Mit diesem Tool verknüpfe ich vom WP-Dashboard aus meinen Blog mit Google-Adsense und den Webmaster Tools. Da es noch in der Beta-Phase ist, erwarte ich mir noch viele Features.
  • Relevant – Related Posts Plugin: Ähnliche Beiträge anzeigen ist damit so einfach wie noch nie. Einfach den Shortcode an die entsprechende Stelle setzen.
  • Yoast WordPress SEO Plugin: Dieses ultimative Stück Software bietet alle Funktionen um seinen Blog für Google fit zu machen. Ein einfaches Muss!

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Blogparade: Social Media

Auf Internetblogger.de wurde nun schon vor ein paar Wochen eine Blogparade zu den sozialen Medien gestartet. Da der Markt dafür immer noch weiter wächst und in aller Munde ist, möchte ich mich auch daran beteiligen.

Welche der genannten Social Networks nutzt du – Twitter, Facebook, Google+, Xing, Pinterest, Linkedin und andere?

Registriert bin ich auf Twitter, Facebook, Google+ und Xing. Für das Bloggen nutze ich allein Google+, den Rest privat. Außerdem bin ich noch auf anderen kleineren Special Interest Social Netzwerken angemeldet. Vor langer Zeit habe ich auch intensiv Myspace genutzt. Als Musiker war das damals die perfekte Webseite. Leider hat Myspace den Trend verschlafen und ist in der Versenkung verschwunden.
Was bedeutet für dich Social Media?

Social Media bedeutet vor allem für mich Informationen auf einem Kanal zu bündeln und diese gemeinsam mit anderen zu nutzen. Leider haben nicht alle Netzwerke allen Zugriff auf alle Informationen. Daher bin ich immer noch auf der Suche nach dem richtigen Ort. Facebook ist für mich nur noch für Selbstdarsteller interessant. Wo hingegen ich mittlerweile ein echter Fan von Google+  bin. Dort wirkt auch das Niveau um einiges höher und ich empfinde es auch als echten Mehrwert.
Hat sich dein Nutzungsverhalten im Internet geändert, seitdem du diese Social Media Kanäle nutzt?

Ja, anstatt Sachen einfach nur zu Bookmarken, teile ich jetzt Inhalte aktiv, die ich interessant finde. Im Gegenteil erhoffe ich dies auch von anderen und möchte mich mit den passenden Menschen verknüpfen.
Welche Vorteile siehst du in der Nutzung von Social Media?

Ich erhoffe mir von den Sozialen Medien Themen unabhängig vom Ursprung zu teilen, kommentieren und diskutieren. Als besten Ort empfinde ich dafür Google+.

Welche Nachteile siehst in der Nutzung von Social Media?

Man mag meinen, dass der Datenschutz ein großer Nachteil ist. Da ist sicher auch etwas dran. Aber im Großen und Ganzen sehe ich kein Problem, da immer noch alles freiwillig von sich preis gegeben wird. Wer seinen Namen und E-Mailadresse nicht für das neuste Social Media Game hergeben möchte, muss eben darauf verzichten. So ist nun mal das Geschäftsmodell.

Außerdem glaube ich, dass der einzige Zweck (zumindest im Moment) der vielen Daten ist möglichst personalisierte Werbung zu schalten. Das klappt aber in meinen Augen immer noch so schlecht, dass lieber noch mehr Daten preis geben wollen würde. 😉
Was erwartet uns nächstes Jahr im Bereich von Social Media? Wird der Boom anhalten und kommt irgendwann mal eine Flaute?

Mein Physikprofessor hat einmal gesagt alles gleicht in der Natur einer e-Funktion. Irgendwann wird also auch dieser Markt gesättigt sein und nicht mehr so schnell wachsen. Es ist an den Firmen dann daran Marktanteile zu erkämpfen. In einer Marktbereinigung werden dann schlechte Konzepte abgestrafte. Auch erhoffe ich mir eine eindeutige Rechtssprechung in vielen Themen der sozialen Medien, wie zum Beispiel das Urheberrecht.

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Blogstöckchen: 5 Dinge, ohne die ihr nicht leben könnt!

Ich wurde zum einem Blogstöckchen auf internetblogger.de eingeladen. Das Thema hätte nicht weniger dramatisch sein können: 5 Dinge, ohne die ihr nicht leben könnt! Der Realist in mir würde einfach sagen: Luft, Wasser, Essen. Allerdings wäre diese Antwort ziemlich langweilig. Darum werde ich mir, fies wie ich bin, das Thema einfach zurecht biegen.

5 Dinge, ohne die ich den Alltag nicht überlebe

  1. Was wäre weniger offensichtlich als das Internet. Heut zutage ist jede Information und jeder Dienst dank Smartphones überall verfügbar. Und davon mache ich auch jede menge Gebrauch. Es ist unglaublich praktisch immer ein Navigationssystem in der Hosentasche zu haben und unterwegs Öffnungszeiten und Preis verschiedenster Einrichtungen zu ermitteln.
  2. Auch wenn es das Wetter im Moment nicht zulässt ist auf dem zweiten Platz mein Fahrrad. In den letzten zwei Jahren bin ich ca. 3 mal die Woche Rad gefahren. Damals habe ich meine Strecken noch nicht per Smartphone getrackt, aber in diesem Jahr möchte ich 2000 km schaffen. Im Moment bin ich auf einem guten Weg.
  3. Ich bin ein großer Fan von Heavy Metal, besonders Thrash Metal aus den 80er. Da ist es ganz klar, dass auch dieses hier in der Liste auftaucht. Vor kurzem habe ich einen alten Plattenspieler aus dem Keller gekramt und versuche diesen wieder flott zu machen. Dann kann ich neben meiner CD-Sammlung auch eine Plattensammlung anlegen.
  4. Auf Platz vier landet dann trotz meinem Vorwort das Essen. Mittlerweile bin ich ein leidenschaftlicher Koch geworden und probiere immer wieder neue Rezepte aus.
  5. Auf dem letzten Platz landete dann noch einmal die Musik. Ich bin nicht nur Hörer, sondern auch Schaffer von Musik. Ich habe mir ein wenig Equipment und Software besorgt um zu Hause meine eigene Gitarrenmusik aufzunehmen.

Blogparade: Meine besten Tipps für Blog-Anfänger

Das ist meine zweite Teilnahme an einer Blogparade. Gestartet wurde diese auf 1001erfolgsgeheimnisse.com. Es geht um die besten Tipps für Blog-Anfänger. Auch wenn mein (z. Zt.) einziger Blog nicht den riesen Besucherstrom hat, habe ich jede menge Erfahrung als Webmaster und kann ein paar wichtige Tipps von der technischen Seite her geben.

Zur Blogparade gibt es einen Satz an Fragen. Diese werden ich erst einmal beantworten und dann noch ein paar allgemeine Dinge dazu sagen.

Wie waren die ersten Wochen bzw. Monate des Bloggens für dich? Was hast du da alles erlebt?

Am Anfang habe ich mich über jeden einzelnen Besucher tierisch gefreut und verfolge täglich die Statistiken. Auf einem früher Projekt hatte ich einmal einen Glückstreffer mit einem Artikel. Ich war im Prinzip der erste der über einen Werbespott geschrieben hat, dessen Inhalt niemand verstanden hatte. Da ich der Erste war, rankte mein Beitrag ganz oben bei Google. Innerhalb von drei Tagen hatte ich mehr Besucher als im ganzen Jahr.

Welche Fehler hast du in der Anfangszeit gemacht, die du jetzt nicht mehr machen würdest?

Ich habe die Botnetze unterschätzt. Besonders WordPress-Blogs werden regelrecht von Bots gejagt um dort deren Spam zu verbreiten. Allerdings hat WordPress mittlerweile ganz gute Möglichkeiten dagegen vor zugehen. Als Plugin empfehle ich Spam Bee das den meisten Spam fern hält.

Und umgekehrt: Was hast du damals alles richtig gemacht? Was sollten dir Blog-Anfänger unbedingt nachmachen?

Da ich schon immer gerne programmiert habe, hatte ich schon vor der ersten WordPress-Installation jede menge Erfahrung mit php, HTML, MySql und css. Auch wenn man kein Programmierass sein muss, helfen zumindest grundlegende Fähigkeiten enorm. So kann man sein Theme von Hand anpassen ohne gleich eine teures Layout kaufen zu müssen. Die Themes lassen sich direkt aus WordPress heraus modifizieren und ist auch gar nicht so aufwändig. Ich konnte sogar eine zerstörte WordPress-Installation durch Änderungen innerhalb der Datenbank wieder reparieren.

Welche Tipps hast du generell für Blog-Anfänger?

Abgesehen von den sicherlich guten Ratschlägen am Ball bleiben und sein Ding machen, finde ich es wichtig sich zumindest im Urheberrecht einzulesen. Ich würde wetten, dass es jeden großen Blogger schon einmal mit einer Abmahnung erwischt hat. Verwendet nicht einfach Texte, Bilder, Videos und Musik dessen Urheber ihr nicht seid.

Um auf Dauer erfolgreich ist auf jeden Fall eine gute Vernetzung und eine gewisse Einzigartigkeit nötig. Danach ist mit genug Fleiß der Erfolg quasi vorprogrammiert. 😉

Auswertung Januar – Aller Anfang ist schwer

Seit knapp 15 Tagen läuft nun mein Blog. So sehen dann auch die Statistiken. Trotzdem möchte ich gern eine Auswertung für den Januar machen. Auch wenn es dann nur für den halben Daten gibt. Insgesamt gab es 45 Zugriffe mit 19 eindeutigen Besuchern. Ein guter Teil werde ich davon selber gewesen sein. Ich wurde beim Testen des Layouts und der Plugins einfach mitgetrackt. Ich habe 15 Artikel veröffentlicht. Mit einem recht breiten Spektrum. Aber zumindest wie geplant lassen diese sich durch aus über dem Oberbegriff Technik zusammenfassen.

besucher

Die beliebtesten Artikel

  1. Blogparade: Was müsste passieren, damit ihr euren Facebook-Account löscht: Dieser Artikel war mein erster Beitrag bei einer Blogparade. Durch die nette Verlinkung auf 9ag.de ist dieser auch zum meistgelesenen Artikel geworden.
  2. Google Publisher Plugin: Eigentlich habe ich mit diesem Artikel meine Freude darüber ausdrücken wollen, dass Google nun bei den WordPress-Plugins mitmischt. Am Ende hatte es zum zweiten Platz gereicht.
  3. Music Timeline: Auf dem dritten Platz ist auch wieder Google mit ihrer Music Timeline gelandet. Dort habe ich noch einmal klar gestellt, was man wirklich aus dieser Grafik lesen kann. Das habe ich auf so vielen Webseiten immer falsch dargestellt gesehen.
  4. CodeCombat spielend programmieren: Mein Artikel über CodeCombat hat eigentlich nur vier Treffer gehabt. Statistisch gesehen dürfte dieser in der Liste gar nicht auftreten. Aber durch die zusätzliche Verlinkung findet er ja vielleicht noch ein paar Leser. Zumindest hatte er recht viele Impressions in der Suche.
  5. Humble Weekly Sale: Auf Platz fünf ist meine Zusammenfassung des Humble Weekly Sales. Eigentlich schreibt jede noch so kleine Gamingseite darüber. Aber nur die wenigsten erwähnen zumindest eine Metacritic-Wertung oder ein Erscheinungsjahr oder zumindest das Genre.

Ausblick

Der Anfang ist ganz gut ohne weitere technische Schwierigkeiten gelungen. Durch die Blogparade habe ich die meisten Besucher erhalten. Dort werde ich mich auf jeden Fall beteiligen. Sonst erhoffe ich mir durch ein erweitertes Netzwerk mehr Reichweite. Das Ziel für den Februar sind auf den ganzen Monat gerechnet konstante Besucherzahlen. Das bedeutet ca. 40 eindeutige Besucher.

Blogparaden – sehen und gesehen werden

Die Bloggerszene gilt als eine gut vernetzte Gemeinschaft. Sie ist mittlerweile so wichtig, dass sie als genauso meinungsbildend wie der Journalismus angesehen wird. Sagt man zumindest immer. Und ich habe auch schon mal davon gelesen. Aber als Einmannblogarmee kriege ich davon nicht viel mit. Noch nicht! Ich bin über die sogenannten Blogparaden gestolpert. Dies ist eine tolle Möglichkeit Reichweite zu gewinnen, sich zu vernetzen und Meinungen auszutauschen. Also quasi die eierlegende Wollmichblogsau.

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade bestimmt ein Blogger ein Thema oder eine Fragestellung. Andere Blogs haben dann die Möglichkeit Beiträge auf ihren Seiten dazu zu erstellen. Diese Artikel werden dann meist auf dem Starterblog verlinkt und meist findet dazu dann eine Auswertung statt. Das ist also eine gute Möglichkeit mehr Reichweite zu erhalten und alle Fälle etwas, dass ich ausprobieren werden. Positiver Seiteneffekt ist, dass man auch gleich ein neues Thema zum Schreiben erhält.

WordPresstheme Twenty Fourteen

Bei der neuesten WordPress-Version 3.8 ist auch ein neues Standardtheme dabei: Twenty Fourteen. Das verwende ich auch hier im Blog. Anders als die Vorgänger finde ich dieses wirklich großartig. Es ist nicht so gequetscht wie die anderen und sieht auch sehr gut aus. Das Beste ist allerdings, dass es nativ auch gleich auf Smartphones funktioniert. Ruft man den Blog über einen kleineren Bildschirm auf wird ohne weitere Plugins eine optimierte Version geladen.

Google Publisher Plugin

Erst vor kurzem ist das Google Publisher Plugin erschienen. Es steckt zwar noch in der Betaphase aber die Möglichkeiten haben mich bereits so begeistert, dass ich das Plugin direkt ausprobiere. Im Prinzip erleichtert dieses Tool die Nutzung von Googleservices auf dem eigenen WordPressblog. Zwingend notwendig ist somit also ein Account bei Google. Im Moment werden nur AdSense und die Webmaster Tools unterstützt. Aber ich hoffe, dass da noch mehr (vor allem Analytics) kommt.

AdSense

Anzeigen lassen sich nun ganz einfach erstellen. Mit einem Klick auf „Anzeigen verwalten“ wird der eigene Blog analysiert und es werden günstige Plätze für neue Banner angezeigt. Diese lassen sich dann einfach mit einem Klick bestätigt. So lassen sich für jeden Artikel individuell die Anzeigen platzieren. Die Werbung in diesem Post habe ich so erstellt.Das ist großartig!

Webmaster Tools

Die Unterstützung der Webmaster Tools ist noch nicht so berauschend. Im Moment erfolgt nur eine automatische Verknüpfung und die Webmaster Tools lassen sich direkt aus WordPress ansteuern.

Ausblick

Im Moment steckt das Google Publisher Plugin noch in der Betaphase. Daher erhoffe ich mir noch einen ganzen Batzen an neuen Features. Besonders auf eine Google Analytic Integration. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass Google dann noch mehr Daten der eigenen Webseite sammelt wie bisher.