Nischenwebseite #1

Obwohl ich eher der Bastler bin, interessiere ich mich doch ab und zu ein wenig für die Erstellung von Webseiten. Ich hatte nun vor einiger Zeit mir eine Nischenwebseite mit dem Aquariumbeleuchtung erstellt. Nichts sonderlich spannend oder das nächste große Ding. Aber ich mag es dort einfach ein paar Sachen auszuprobieren und das ganze wachsen zu sehen.

Im Moment besteht die Webseite aus einer Handvoll Hintergrundartikel. Eine Monetarisierung findet nicht statt und ist auch stand jetzt nicht geplant. Wie gesagt, es geht mir einzig darum einfach mal ein wenig Webentwicklerluft zu schnappen. Deshalb gibt es heute mal einen kleinen Überblick, was es an Nutzungsdaten gibt. Etwas vorzeigbares ist nicht dabei, aber zumindest sehe ich eine stetige Verbesserung. Dabei stelle ich den Zeitraum vom 30. April bis 6. Mai und vom 23. April bis 29. April gegenüber.

Zuerst die nackten Zahlen:

  • Suchanfragen: 72 zu 33
  • Klicks: 2 zu 1
  • Suchposition (Durchschnitt): 36 zu 30, 7

Die Suchanfrage haben sich mehr als verdoppelt. Dies liegt daran, dass ich immer neue Artikel zu neuen Long Tail Keywords geschrieben habe. Die Klicks sind nicht der Rede wert. Allerdings liegt die Verweildauer bei ca. 5 Minuten. Trotz der relativen vielen Suchanfragen kommen nicht allzu viele Leute zu mir. Die Suchposition ist gestiegen. Aber auch hier liegt es daran, dass viel mehr Keywords ranken. Bei einem Vergleich der letzten 28 Tage lässt sich jedoch eine Verbesserung erkennen.

Im großen und ganzen finde ich das eine nette Spielerei. Als kleinen persönlichen Ansporn habe ich mir vorgenommen bis zum Jahresende 20 Besucher täglich zu erreichen. Ich denke durch stetiges Feintuning ist dies durchaus zu erreichen.

Was macht die Rakete bei Facebook?

Facebook rollt ein neues Feature aus. Eine kleine unscheinbare Rakete führt zu einem neuen Newsfeed. Dieser soll personalisiert sein. Dort soll sich immer frischer Content basierend auf den Likes und Interaktionen eines selbst und seiner Freunde geben.

Eigentlich eine ganz spannende Sache möchte man meinen. Bei der Masse an Inhalt, der jeden Tag im WWW produziert wird, ist es doch schön, wenn alles was einen interessiert zu einem von alleine kommt. Doch ich bin recht enttäuscht vom neuen Raketen-Feature.

Die Big-Data-Lüge

Was wurde nicht alles gewarnt, wie viel Facebook von uns weiß. Auf jede kleinste Information solle man acht geben. Denn wir werden mit personalisierter Werbung bombardiert. Schöne wäre es gewesen. Im neuem Newsfeed findet sich, zumindest bei mir, der ganze Schrott, den ich schon immer versuche im Internet zu meiden.

Klickbaits und Prank-Videos geben sich gegenseitig die Klinke in die Hand. Überhaupt finde ich, dass relative viele Videos als Content angeboten wird. Video ist King anscheinend bei Facebook. Das ich aber nicht überall mir Videos anschauen kann, sollte wohl klar sein. Ich bin froh, wenn es zumindest Untertitel gibt.

Lustig wird es, wenn ich als eingefleischter BVB-Fan auch Beiträge vom FC Bayern München erhalte. Ich denke hier ist noch jede Menge zu tun. Anscheinend weiß Facebook doch nicht so viel, wie man glauben mag. Ich bin schon seit fast 8 Jahre dort Nutzer. Allerdings war ich immer sehr passiv. Meistens habe ich nur den Messenger benutzt und hier und da ein paar Likes verteilt. Vielleicht mag dies bei intensiveren Nutzern anders ausschauen.

Gebt mir mehr, von dem was mir gefällt

Hach, wäre das schön gewesen. Aber auch Facebook ist ein Unternehmen, das Geld verdienen will. Es war zu erwarten, dass vor allem Inhalte im neuen Newsfeed auftauchen, die sich gut monetarisieren lassen. Aber einmal mehr fürchte ich, das ich als Mensch vergessen wurde. Der Mehrwert, den mir Facebook einmal bot, das vernetzen mit Freunden, wird immer blasser. Mittlerweile muss ich mich aus einem Dschungel aus Selbstdarstellung und Werbung kämpfen. Als News-Aggregator kann man das Soziale Netzwerk aber auch nicht wirklich gebrauchen. Würde ich dort nicht selbst Promotion für Konzerte machen, wäre ich dort schon lange kein Gast mehr. Und somit schließt sich doch der Kreis.

The Most Complete Starter Kit UNO R3 Project – Review

Endlich habe ich mir auch mal so einen tollen Einplatinenrechner gekauft von dem alle immer so viel erzählen. Meine Wahl ist auf den kleinen blauen Italiener Arduino UNO R3 gefallen. Das Gerät gibt es in einem tollen Starter Kit von Elegoo.

Was is drin im Kit?

Neben dem kleinen Mikrocontroller ist jede Menge Kram dabei. So gibt es die Standard Sachen wie LEDS, Widerstände und Kondensatoren. Für einen einfachen Aufbau sind zwei Breadbords dabei. Aber die Highlights sind die vielen integrierten Schaltkreise. Es gibt unter anderem 7-Segmentanzeigen, Sensoren für Licht, Schall, Temperatur, Feuchtigkeit, verschiedene Motoren, sowie RFID und IR Empfänger.

Abgerundet wird das Set mit einer großen Aufbewahrungsbox für alle Kleinteile und auch noch einer zusätzlichen kleinen Box. Auf dem beigelegten Datenträger befinden sich die Arduino IDE und Beispielcode zu allen Bauteilen. Es gibt auch eine Anleitung, die sogar recht ins Detail zum Schaltungsaufbau geht. Leider ist diese nur sehr schlecht ins deutsche übersetzt.

Für mich ist dieses Set aber trotzdem eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Bastler und Tüftler für etwa 50 €.

XMC 2Go – XMC1100 für die Hosentasche – Teil 1

Eigentlich schon vor ein paar Jahren für ca. 5 € gekauft, habe  ich für die Weihnachtsfeiertage den XMC 2Go von Infineon wieder hervorgeholt. Dabei handelt es sich um ein Evaluation-Board für den XMC1100. Das Besondere ist, dass das  Board unglaublich klein ist.  Es wird in einer Verpackung, so groß wie eine Streichholzschachtel, geliefert, Es besitzt sogar noch einen praktischen Schlüsselanhänger. Also perfekt für die Hosentasche geeignet. Sofern es dort auch heile bleibt. „XMC 2Go – XMC1100 für die Hosentasche – Teil 1“ weiterlesen

Den +1 Button für die Webseite

Ich möchte mit diesem kurzen Artikel zeigen, wie man den +1 Button seiner Google Plus Seite auf der eigenen Webseite einbindet und verknüpft. Voraussetzung dafür ist, dass du schon eine Seite bei Google Plus erstellt hast. Auf dieser Seite kannst du den Embed-Code für den Button erstellen. Dort kannst du unter anderem Größe und Erscheinung verändern. Der wichtige Punkt hat sich unter „Advanced options“ versteckt. Dort musst du unter „Url to +1“ die richtige Url zu deiner Google Plus Seite eintragen. Dieses lautet „https://plus.google.com/SiteID“. Die ID für deine Seite findest du in der Adresszeile wenn du diese aufrufst. Den Code kannst du dann dort einfügen, wo der Button erscheinen soll.

Blogparade: GEMA habt ihr sie denn noch alle beisammen?

Auf Kleckerlabor.de gibt es eine interessante Blogparade über die Vorschläge der Gema Linzengebühren für das Einbetten von Videos zu verlangen. Das ist im Moment ein ganz heißes Thema und als Hobbymusiker habe ich auch schon einige Erfahrungen mit der Gema gesammelt.

  • Habt ihr eingebettete Videos in euer Blog im Einsatz?

Ich habe keinerlei Musikvideos im Einsatz, da es auch nicht zum Thema des Blogs passt. Allerdings bin ich deswegen noch nicht fein raus. Hin und wieder teile ich interessante Videos zu Technikprodukten oder Videospielen. Die dort verwendete Hintergrundmusik reicht für die Gema allein schon aus um Gebühren verlangen zu können.

  • Was bedeutet für uns (als Blogger) und als Konsumenten diese GEMA Forderung?

Sollte diese Forderung tatsächlich umgesetzt werden, kann ich mit an fast Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, was passieren wird. Zuerst steht das Problem mit den Doppeleinnahmen. Einerseits entstehen Einnahmen durch Werbung und zum zweiten durch die Lizenzierung. Der einzige Weg dies zu unterbinden wäre, dass die Videoplattformen tracken wie diese Videos aufgerufen werden. Dadurch entgehen natürlich der Plattform Einnahmen. Dazu sollte der technische Aufwand nicht unterschätzt werden, durch die vielen „veralteten“ Einbett-Codes. Daher denke ich, dass es eine andere Lösung gibt, so wie es die Gema bisher bei Konzerten macht. Als Veranstalter muss ich einen Pauschalbetrag, abhängig von Größe und Eintrittspreis, an die Gema ableisten. Zusätzlich muss ich eine Liste der gespielten Titel, Gema-pflichtig oder nicht, ausfüllen. Anhand dieser Daten wird dann das Geld auf die Künstler verteilt. Ähnlich wird es auch mit den Webseiten passieren. Man wird ebenfalls einen Pauschalbetrag abhängig von den Besucherzahlen leisten müssen und dazu bei der Gema angeben, welche Videos eingebettet sind. Da treten natürlich eine menge Probleme auf. Wie sollen diese Besucherzahlen getrackt werden? Was ist mit Bots oder wiederkehrenden Besucher?

  • Sind eingebettete Videos etwas anderes als Links? oder ist das Einbinden eines Videos auf der eigenen Website eine neue Nutzungsform, die bislang nur nicht explizit von den Gesetzen erfasst worden ist?

Das Problem ist, dass die Gema so ein mächtiger Verein geworden ist, dass diese die Marktbedingungen diktieren kann. Warum soll ich Geld bezahlen, wenn ich doch umsonst Werbung für einen Künstler machen? Eigentlich sollte es doch eher umgekehrt sein. Manche Musiker umwerben die Radiosender, dass ihre Titel besonders häufig gespielt werden. Meiner Meinung nach sollte keine der beiden Parteien für das bloße Einbetten und Teilen Geld verlangen dürfen. In einem Artikel, den ich im Moment nicht zur Hand habe, habe ich gelesen, dass allein Youtube 1 Mrd Euro an Umsatz im letzten Jahr für die Musikindustrie erwirtschaftet hat. Reicht das denn nicht?

  • Würdest Du/würden Deine Leser bereit sein für Deine Beiträge Geld zu bezahlen? Welche Probleme würden auftauchen und wie könnte man diese lösen?

Bei Konzerten sind die Kosten für die Gema ein nicht unerheblicher Teil. Diese auf den Eintritt umzulegen funktioniert leider auch nicht, da die Gebühren u.a. nach dem Eintrittspreis gestaffelt sind. Ich fürchte, wenn ein ähnliches Modell für Webseiten kommt, dann traut man sich irgendwann nicht mehr seine Artikel zu promoten aus Angst zu viel zahlen zu müssen.

Ich wäre nicht Bereit für Videos zusätzlich Geld aus zu geben. Allerdings könnte der Verzicht von Videos einen nicht unbedingt davon befreien. Alle Veranstaltungen werden pauschal erst einmal als Gema-pflichtig angenommen. Das Gegenteil zu beweisen, ist meist gar nicht so einfach. Häufig habe ich als Musiker darauf verzichtet, bzw. wenn man nicht Veranstalter ist, hat man eh keine Hand die Konzerte anzumelden. Was folgt ist, dass ich für meine selbst komponierte Musik Gebühren an die Gema entrichtet habe. Und irgendein Künstler oder auch nur die Gema selbst hat dann an meiner Musik verdient. Und nein, ich bin nicht Mitglied in diesem Verein. So geht es auch einigen Musikerkollegen.

  • Welche Bezahlmodelle könntest Du dir vorstellen, wenn tatsächlich irgendwann Youtube Videos  nur noch gegen Cash zu sehen sind? oder wurdest du in diesem Fall ganz auf Videos verzichten

Das Bezahlmodell habe ich schon weiter oben erläutert. Und ich bin mir zu 100% sicher, dass es so kommen wird. Ich werde mich dann gegen jegliche Einbindung von Videos entscheiden.

  • Kennt ihr Webseiten wo man Creative Commons lizenzierte Videos runterladen kann?

Nein, nicht eine. Tipps gerne in die Kommentare.

 

Das Internet kann nur bestehen und weiter wachsen durch das Teilen und Verlinken von Inhalt. So ist es zu dem geworden, was es ist. Ein ganzer Konzern hat darauf seine Grundlage gestellt. Wenn ich als Künstler Videos auf Plattformen veröffentliche, die das Teilen und Einbetten ermöglichen und fördern, wenn ich durch das virale Marketing 1 Mrd. Views für den Gangnam-Style bekommen, wenn ich Facebook-Seiten erstelle um dort meine neueste Single promote und zum Teilen auffordere, dann soll man GOTTVERDAMMT dankbar dafür sein und nicht den eigenen Fans und Unterstützer das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Ja ich weiß, die Gema spricht nicht für alle Künstler. Aber vielleicht sind gerade diese in der Verantwortung diesen Verwaltungsapparat wieder auf den Boden zu holen.

Was man bei eigenen Bildern beachten muss

Auf das Urteil des LG Köln über Urheberkennzeichnungen von Bildern von letzter Woche gibt es mehrere Möglichkeiten zu reagieren. Man kann alle Bilder vom Blog verbannen oder darauf hoffen, dass die nächste Instanz das Urteil kassiert. Unter den Bloggern geht aber auch die Idee um nur noch eigene Fotos zu verwenden. Aber auch hier kann man ganz schnell in die Abmahnfalle tappen.

Bevor ich erläutere, was es noch zu beachten gibt, noch ein kleiner Hinweis: Ich bin kein Anwalt und rechtliche Beratung im Einzelfall ist auch nur diesen vorbehalten. Im Zweifel sollte man sich immer rechtlichen Rat von einem Profi holen.

Was ist erlaubt bei Gegenständen?

Bei Bildern für den Blog werden meist gern Gegenstände verwendet und zu Symbolfotos verarbeitet. Jedoch kann man dafür nicht jeden Gegenstand verwenden. Wenn das Objekt eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht, gilt das Verbreiten von Bildern davon als unerlaubte Vervielfältigung. Auch wenn man sicher ein Bild von einem Auto nicht zum fahren benutzen kann. Als Faustregel gilt: Fotos von Designergegenständen dürfen nicht verbreitet werden. Das gilt besonders, wenn das Bild ohne diese Objekte nicht „funktioniert“.

Bilder von urheberrechtlich geschützten Dingen dürfen nicht ohne Genehmigung verbreitet werden. Allerdings ist es fast unmöglich eine Aufnahme ohne solche Objekte zu machen. Grundlegend dafür ist, ob sich solche Sachen nur im Hintergrund, also Beiwerk, sind oder das eigentliche Motiv sind. Befinden sie sich im Hintergrund, können Aufnahmen davon veröffentlicht werden.

Was ist erlaubt bei Gebäuden?

Bilder von Gebäuden unterliegen der Panoramafreiheit. Das heißt es können Fotos von einem Gebäude erstellt werden, wenn diese von einem öffentlich zugänglichen Ort ohne Hilfsmittel geschossen werden. Folgendes Szenario wäre erlaubt: Von der Straße, ohne Teleobjektiv und nicht von einer Leiter. Anders sieht es aus bei Aufnahmen von innerhalb eines Gebäudes. Dann ist auf jeden Fall eine Erlaubnis einzuholen. Besonders dann, wenn das Fotografieren wie in Museen verboten wurde. Es ist übrigens auch nicht erlaubt von außen durch ein Fenster das Innere zu fotografieren.

Was ist erlaubt bei Kunstwerken?

Kurze Version: Ablichtungen von an öffentlichen Orten dauerhaft eingerichteten Kunstwerken ist erlaubt. Kunstwerke in geschlossenen Räumen, wie zum Beispiel Museen oder Ausstellungen nicht. Das heißt ein Denkmal in der Innenstadt kann abgelichtet werden, ein mit Kreide auf die Straße gemaltes Bild nicht.

Was ist erlaubt bei Personen?

Bilder von Personen dürfen nicht ohne deren Erlaubnis veröffentlicht werden. Bei Minderjährigen ist die Erlaubnis von den Erziehungsberechtigten einzuholen. Anders sieht es mit Personen des Zeitgeschehen aus. Das sind zum Beispiel Politiker oder Schauspieler. Allerdings dürfe diese Aufnahmen nicht in eindeutig privaten Situationen entstehen.

Was sonst noch so?

Ebenfalls können Logos nicht ohne weiteres verbreitet werden. Was auch nicht geht ist Bilder von Bildern machen. Möchte man also eine Abbildung eines Ferraris auf seinem Blog haben, ist es nicht möglich eine Skizze von Hand zu machen und diese zu veröffentlichen. Karten können ebenfalls geschützt sein. Die Vermessungsdaten unterliegen einem Datenbankschutz. Bildschirmfotos von Filmen und Spielen sind ebenfalls urheberrechtlich geschützt. Screenshots von Software können auch geschützt sein.

Mit dem Urheberrecht ist noch lange nicht Schluss

Das Urheberrecht kollidiert noch mit vielen anderen Rechten. So gelten für wissenschaftliche Arbeiten noch ganz andere Sachen und es können dort urheberrechtlich geschützte Werke veröffentlicht werden. Ebenso existiert noch das Zitatrecht für Bilder. Allerdings öffnet das wieder ganz andere Türen für Abmahn-Anwälte. Auch für Reviews und Tests können unter Umständen Bilder veröffentlicht werden.

Man sollte sich für jedes einzelne Foto eigentlich genau überlegen ob man dieses, selbst geschossen oder nicht, informieren ob dies überhaupt möglich ist.

4 Plugins die ich auf Techwahn nutze

Es ist immer wieder interessant zu sehen, mit welchen Plugins verschieden Funktionen auf einem Blog umgesetzt werden. Auf meinem Blog nutze ich zur Zeit genau 4 Plugins, die ich hier einmal beschreibe.

  • Antispam Bee: Mein wichtigstes Plugin ist dieses hier. Es verhindert effektiv jeglichen Spam in den Kommentaren. Wird bei mir immer zuerst installiert.
  • Google Publisher Plugin: Mit diesem Tool verknüpfe ich vom WP-Dashboard aus meinen Blog mit Google-Adsense und den Webmaster Tools. Da es noch in der Beta-Phase ist, erwarte ich mir noch viele Features.
  • Relevant – Related Posts Plugin: Ähnliche Beiträge anzeigen ist damit so einfach wie noch nie. Einfach den Shortcode an die entsprechende Stelle setzen.
  • Yoast WordPress SEO Plugin: Dieses ultimative Stück Software bietet alle Funktionen um seinen Blog für Google fit zu machen. Ein einfaches Muss!

Messgerät aus der Hosentasche

Es gibt etwas, was mich bei der Arbeit im Labor oder im Feld immer gestört hat. Etwas, dass meinen Arbeitsfluss bremst. Es sind die Unzulänglichkeiten einfacher Multimeter. Meist muss man die Kabel quer über den Versuchsaufbau legen und behindert sich dann selbst beim Ablesen der Messwerte. Auf Dragoninnovation hat ein neues Crowdfunding-Projekt mit einer genialen Idee diesem Problem einem Riegel vor geschoben.

Messgerät als Smartphone-Addon

Der Mooshimeter trennt die Anzeige vom eigentlichen Messgerät. Alle Daten werden per Bluetooth an ein Smartphone übertragen und lassen sich dort auswerten. Es kann sowohl Spannung als auch Strom und Spannung gleichzeitig messen werden um Abhängigkeiten zu ermitteln. Aber das waren noch nicht alle Features. So kann das Gerät mit einer SD-Karte erweitert werden und loggt selbstständig alle Daten. Diese können dann später per App ausgewertet werden. Auch die technischen Daten können sich sehen lassen: Eine 24 Bit Auflösung bis 600V/10A. Die Funkreichweite beträgt bis zu 50 m. Vor kurzem hätte ich so ein Messgerät mehr als nur gebrauchen können.

Luxus im Feld

Ich hatte vor einiger Zeit die Aufgabe den Ladestrom einer Lichtmaschine während der Fahrt eines Fahrzeuges über einen Zeitraum zu ermitteln. Die Batterien waren im Kofferraum verbaut. Es war also schlicht unmöglich gleichzeitig zu fahren und die Werte zu messen. Das Problem wurde anschließend mit zwei Personen gelöst. Eine Person war verantwortlich für das Fahren und die zweite musste in einer unbequemen Position die Daten handschriftlich notieren. Das es zum einen nicht ungefährlich war so Daten zu ermitteln und auch das Messprotokoll auch recht unleserlich war, muss ich glaube ich nicht erwähnen. Mit dem Mooshimeter hätte sich der Aufwand erheblich verringern lassen. Einfach das Smartphone auf dem Armaturenbrett befestigen und den Mooshimeter entsprechend anschließen. So hätte ich noch während der Fahrt die Werte und deren zeitlichen Verlauf sehen können.